30. August 2007
Now proven, Old Europe is trying to undermine your values for ages. We started even before we knew, we yould discover your country. Coming up next, ”The Kaiser´s” abortion clinic and a ban of firearms in Nazi-Germany. But anyway, since you like playing around, try this game.
Sincerly Yours, O.E.
Nachdem der Spanier Antonio Puerta vergangenen Dienstag nach Koma an Herzproblemen gestorben ist, erwischt es jetzt den in Israel spielenden Chaswe Nsofwa aus Sambia. Dazu das Gerücht des Tages: Eine neue Dopingwelle steht ins Haus. Das Mittel neu, hochsynthetisch und nicht nachweisbar - leider mit einem kleinen u.U. tödlichen Fehler in der Molekülstruktur.
So, Gerücht abgeschickt.
29. August 2007
unter den hier porträtierten Disruptoren, also innovativen Startups, gefiel mir besonders das hierzulande als Carsharing schon läger bekannte geschäftsmodell von Zipcar.
Kurz, kleine bunte flippige Autos stehen irgendwo in den Städten rum, in denen genügend Menschen kein eigenes Auto haben und können Stundenweise gemietet werde. Aber nich nach dem Sixtmodell. Vollautomatisch.
Da ich selbst überzeugter Bahnautokunde bin, aber um deren Nachteile (absurde Standortauswahl, wenige Autos, zumindest ausserhalb der Stadt Berlin) weiss, folgte ein näherer Blick auf Zipcars Webseite.
Siehe da, dasselbe Modell, jedoch die Preisstruktur umgekehrt. In der “Nebenzeit” teuer, während der “Arbeitszeit” billlig.
Zum Beispiel London 16 Pfund am Wochenende gegenüber dem Einheitspreis von 2 Euro hierzulande.
Interessant. Höher Gehälter, klar, dafür kriegt man dort auch ein Minicabrio.
Aber das Modell hat Zukunft. Zumindest überall dort, wo das eigene Auto nicht wie ein Gott behandelt wird.
“Wirklichkeit ist hier Nebensache. Hier feiert sich Berlin-Mitte in all seiner Selbstbezogenheit und kompensiert fehlende Eigenheit durch stilisierte Differenzen.” so Herr Thomas Thiel in der FAZ.
Damit schüttet er einen Eimer unerwarteten Glücks über mich aus. Endlich ist es soweit das Berliner Eigenheiten und Habiten im Rest der Republik nicht mehr mit einem milden Lächeln und mitleidsvollen NaIstDochEhEigentlichZoneDort-Sprüchen belegt, sondern in aller Erfurcht und mit vollem im ganzen Artikel ausgebreiten Unverständnis besprochen werden.
Der Rest des Landes kapiert nicht mehr, was in der Hauptstadt vorgeht.
So wie in New York, London und Paris. Und Iowa, Huckeldiduxtershire und beim S von Saint-Etienne.
Und das gar nicht mal aus diesem eigentlich typisch metropolitanem monetärem Reichtumsüberschuss, neeeeeeinnn…
*augenaufschlag* * anshirntock* *lächel*
Danke Bohéme !
28. August 2007
Wer den Klassiker von 1927 noch nicht gesehen haben sollte - hier.
Pflichtprogramm. Ein Tag in Berlin von morgens bis abends. Musik - Bilder - Geschichte.
Und die Hauptstadt als eine solche sie noch war. Kein Großstadtprekariatskrüppel.
Jedem Fernsehkrimi vorzuziehen. Dauer 61 min.
In der NYT stand es,bei “The Big Picture” habe ich es gelesen. Das durchschnittliche Einkommen der amerikanischen Haushalte ist jetzt erst wieder auf dem Stand von Zweitausend. Alle Steigerungen wurden durch die Inflation entwertet. EIn Zusatnd den man hierzulande aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg her (nicht mehr) kennt. Aber die Inflation war so schleichend, dass man den Wohlfühleffekt des nominalen Mehr in der Tasche wohl noch erhalten hat. Man steckt ja nicht drinne, in den unteren 80% der Amerikanischen Verbraucher.
Interessant im ersten Link auch der drittletzte Absatz über Vermutung zur US-Amerikanischen Arbeitslosenrate.
Also 1.2% der Bevölkerung weniger in der work force macht bei 66% work force schon 1.8% Arbeitslosenzahlpunkte aus. hmmm.
In der NYT stand es,bei “The Big Picture” habe ich es gelesen. Das durchschnittliche Einkommen der amerikanischen Haushalte ist jetzt erst wieder auf dem Stand von Zweitausend. Alle Steigerungen wurden durch die Inflation entwertet. EIn Zusatnd den man hierzulande aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg her (nicht mehr) kennt. Aber die Inflation war so schleichend, dass man den Wohlfühleffekt des nominalen Mehr in der Tasche wohl noch erhalten hat. Man steckt ja nicht drinne, in den unteren 80% der Amerikanischen Verbraucher.
Interessant im ersten Link auch der drittletzte Absatz über Vermutung zur US-Amerikanischen Arbeitslosenrate.
Also 1.2% der Bevölkerung weniger in der work force macht bei 66% work force schon 1.8% Arbeitslosenzahlpunkte aus. hmmm.
20. August 2007
also known as
“Bears ´n tears”